Einladung Weihnachtsfeier Wanderer

Der neue SKG Spiegel ist online !

Unter Service / SKG-Spiegel finden Sie die aktuelle Version.
Hier klicken !


Freizeit-plus Wanderung rund um den Kappelberg/Niederwiesen in der Rheinhessischen Schweiz

Bei sehr schönem Sonnenscheinwetter startete die 18-köpfige Wandergruppe pünktlich am ehemaligen „Forsthaus Vorholz“ in Offenheim. Durch den schützenden Wald des Vorholzes ging es zum
Waldrand, der uns einige herrliche Weitblicke über das rheinhessische Hügelland bot.
Einige Grenzsteine weisen dort auf die alte „herzogliche“ Grenze zwischen Kurpfalz und Hessen-Nassau hin.
Wir wanderten weiter auf teilweise mit Raureif bedeckten Wegen auf dem Kneipp Napoleon Weg entlang des Wiesbachs von Niederwiesen nach Oberwiesen. In Oberwiesen kehrten wir im Gasthaus
Daub zu einem ausgiebigen Mittagessen ein. Anschließend ging es über den Kappelberg zurück zum Ausgangspunkt, den wir kurz vor Einbruch der Dunkelheit erreichten.

       

       

Auf den Spuren des Schinderhannes

Bei schönem Herbstwetter begann die Wanderung der SKG Bauschheim am Sonntag, den 4.11.2018, in der Nähe von Klosterkumbd und führte zunächst durch ein kleines Waldgebiet auf der Hunsrück Plateaulage rund um den Binnenberg. Der Herbstwald zeigte sich in prächtigem Bunt und auf verschlungenen Pfaden genossen die Wanderer die herrliche Landschaft.
Auf dem Schinderhannespfad ging es dann zur Mittagseinkehr in ein gemütliches Lokal am Ortsrand von Laubach. Gut gestärkt begaben sich die Wanderer wieder auf den Schinderhannespfad bis zum mitten im Wald gelegenen kleinen Teich „Klingelfloß“. Hier wurde Rast gemacht und die Wanderer erfuhren dabei so einiges aus dem Leben und Wirken des berühmt- berüchtigten Räuberhauptmanns Schinderhannes.
Danach ging es weiter durch naturbelassene Mischwälder und schon bald hatten die 15 Wanderer die Teichanlagen des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters der Gemeinde Klosterkumbd erreicht.
Über Holzstege und Pfade führte der Weg entlang der Teiche, die in ihrer ursprünglichen Form erhalten sind.
Von dort ging es entlang des Waldrandes und mit Blick auf den Soonwaldkamm zurück zum Ausgangspunkt.

Bericht und Foto von Hans und Margot Beck

  

Sankt-Martinsumzug in Bauschheim

Der diesjährige Martinsumzug fand bei angenehmem Herbstwetter statt. Angeführt wurde der Zug von Sankt-Martin (Jennifer Köthe) zu Fuß und die Martinslieder des SKG-Musikzugs animierten zum Mitsingen.
Begleitet von ihren Eltern oder Großeltern trugen die Kinder stolz die meist selbstgebastelten Laternen durch Bauschheims Straßen. Die Sicherung des Zuges hatten wieder Teilnehmer der „Fitnessmänner“.
Erfreut nahmen sie das Angebot einiger Jungs an, ebenfalls bei der Sicherung helfen zu können. Auch ein Wagen der Polizei war bei der Absicherung dabei.
Vor dem Ziel, der Sporthalle Bauschheim, musste die Straße „Am Weinfass“ überquert werden. Dort musste der Verkehr mehrmals angehalten werden, um den Zugteilnehmern die sichere Überquerung zu gewährleisten.

Vor der aufgebauten Altstadtkulisse am Kletterturm führten 20 Schüler der Religionsklasse mit Pfarrerin Ellen Schneider-Oelkers das eingeübte Martinsspiel auf. Es ging um den MUT, an seinen eigenen Überzeugungen festzuhalten und sich auch nicht von Spott und Demütigungen von gelebter Mitmenschlichkeit abbringen zu lassen. Für die gekonnte Umsetzung dieses immer aktuellen Themas  bekamen die jungen Leute viel Applaus.

Stärken konnten sich die Teilnehmer mit heißen Getränken, Würstchen und Brezeln. Der Turnvorstand bedankt sich sehr herzlich bei allen Helfern, die zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen.

       

       

Streichung der Gruppe "Sport und Spiel für Jungs ab 1. Schuljahr

Abteilung Turnen
Diese Gruppe, die donnerstags um 17 Uhr in der Turnhalle der Otto-Hahn-Schule stattfand, wird leider ab November nicht mehr angeboten, da zu wenige Jungs das Training wahrnahmen.

Im Lennebergwald bei Gonsenheim

Herbstwanderung der Genusswanderer 2018

Bericht von Günther Walter und Foto von Helmut Heidenreich.
Jeden Herbst gehört diese Wanderung zum Wanderjahr der Genusswanderer. Um die Frage warum „jedes Jahr“ zu erläutern, muss ein wenig in die geschichtliche Entwicklung dieser
Landschaftsform eingegangen werden:
Der Boden des ca. 700 Hektar großen Naturschutzgebietes besteht hauptsächlich aus einer Sanddünen-Landschaft (aus dem Pleistozän) welche im Herbst durch den bunten Wald und
die Steppenvegetation sowie einer hohen Bodentemperatur zu einer Wanderung in dieser Jahreszeit einlädt und Körper und Seele entspannt.

Auch dieses Jahr war die leichte Wanderung, mit ca. 7 km Streckenlänge, wieder ein besonderes mental aufbauendes Wanderziel, das uns auf die kommende kalte und trübe Jahreszeit vorbereitet.
Ein zusätzlicher körperlich aufbauender Faktor erfolgte im Anschluss an die Wanderung in der Gaststätte „Wanderheim“.

       

Unterkategorien