Einladung zur SKG Freizeit plus Wanderung

am Sonntag den 23.07.17 zur Wällertour/Elberthöhen

Von Niederelbert – Geburtsort des ehemaligen SPD-Chefs und Verteidigungsministers Rudolf Scharping – geht es zunächst über offenes Gelände unterhalb des Hähnchen (353m).
Dann leitet die Wäller Tour weiter zum Röthchen (383m) und zur Grillhütte Untershausen.
Unterhalb der Erbenmühle beginnt das 20ha große Naturschutzgebiet Stelzenbachwiesen, das 1984 ausgewiesen worden ist. Hier können neben vielen Feuchtgebietspflanzen und Orchideen auch heimische Brutvögel beobachtet werden, etwa Wasseramsel, Gebirgsstelze, Neuntöter und Graureiher.
Entlang an einigen Fischteichen im Stelzenbachtal geht es südwärts nach Welschneudorf, der höchsten Wohngemeinde im Lahn-Westerwald.
Hier findet sich mit dem 1707 errichteten Jagdzeughaus das bedeutendste profane Gebäude nach dem Montabaurer Schloss innerhalb der Verbandsgemeinde Montabaur. In der linken Hälfte des kurtrierischen Jagdzeughauses ist heute die katholische Kirche St. Johannes der Täufer untergebracht.
In der rechten Hälfte befindet sich das Dorfgemeinschaftshaus Kurfürstenhalle.
Von Welschneudorf aus führt die Wäller Tour hinauf auf den Basaltkegel Dielkopf (478m). Von hier hat man einen weiten Ausblick über den südlichen Westerwald. Am Fuße des Dielkopfes befinden sich Reste einer Ringwallanlage, die wahrscheinlich aus der Eisenzeit stammt. Durch eine lange Waldpassage führt die Elberthöhentour schließlich wieder zurück nach Niederelbert.
Das Ende der Tour ist gegen 17°° Uhr geplant mit einem Einkehrschwung im Gasthaus Zum Dorfbrunnen ca. 16 km u. 370 Hm.

Abfahrt für die Fahrgemeinschaften ist um 9:30 Uhr an der Steinmarktklause (Am Steinmarkt 2) in Bauschheim. Gäste sind herzlich willkommen.

Die Führung übernimmt Wilfried Merten (H.01777246705)

       

Wanderung im Rodensteiner Land

Bei hochsommerlichen Temperaturen starteten die Wanderer der SKG Bauschheim am Sonntag, den 09.07.201, zur Wanderung im Rodensteiner Land.
Vom Parkplatz Rodenstein aus ging es zunächst aufwärts durch dichten Mischwald und schon bald war der Startplatz der Gleitschirmflieger erreicht.

Von hier aus bot sich den Wanderern eine herrliche Sicht auf das Gersprenztal und die gegenüberliegende Landschaft. Der weitere Weg führte an der Bachmann Hütte vorbei und schon bald hatte die Gruppe den Wildweibchenstein erreicht.
Nachdem die Bedeutung dieses Steines, in dem der Sage nach die wilden Weibchen hausen sollen, erläutert wurde, wanderte die Gruppe zügig weiter nach Freiheit Laudenau.
Unter schattigen Bäumen wurde im Garten des dortigen Gasthauses die wohlverdiente Mittagsrast eingelegt.

Danach wanderte die Gruppe entlang des Waldrandes bergab zum Naturdenkmal „Fallende Wasser“ und von dort durch schattigen Wald zur Burgruine Rodenstein.
Die Burgruine wurde besichtigt und mit einer Geschichte aus „Das Buch Rodenstein“ von Werner Bergengruen brachte der Wanderführer der Gruppe das sagenumwobene Geschlecht der Herren von Rodenstein etwas näher. Anschließend ging es zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Bericht und Foto von Margot und Hans Beck

  

Ein Klettertraum!!!!!!!!!!!!

Die Teilnehmer der Montags-Wirbelsäulengymnastikgruppe (8:45 Uhr) haben sich zum Abschluss der Saison in den Kletterpark gewagt. Alle waren gespannt auf das Erlebnis im Kletterwald Rüsselsheim. Angesagt war, die gelernte Grundspannung des Körpers beim Klettern anzuwenden. Nach einer guten Einführung und Erklärung wagten sich alle 15 Beteiligten auf die Funktionsanlagen.

Ich war begeistert von meinen jüngeren und vor allem meinen älteren Teilnehmern (70 – 80 Jahre), dass sie sich zutrauten zu klettern. Wir hatten alle einen riesen Spaß und einen wunderschönen Vormittag – ohne eine Verletzung oder Schaden.

Zum guten Schluss gab es zur Belohnung eine Runde erfrischendes isotonisches Getränk und alle waren der Meinung, wir sollten das Klettern unbedingt wiederholen.

Mir hat es jedenfalls eine riesen Freude gemacht, meine Teilnehmer so zu erleben.

Romy Grimm-Ludwig

       

       

Einladung zur Federweißenwanderung 2017

Die Wanderer der SKG-Bauschheim an der Weinstraße

Die Federweißerwanderung 2017 führt am Sonntag den 8. Oktober an die Weinstraße in den Bereich von Freinsheim, Kallstadt und Bad Dürkheim.

Ein Reisebus bringt die Wanderer nach Freinsheim, wo die Tour mit einem kleinen Stadtrundgang beginnt. Freinsheim hat einen romantischen barocken Ortskern mit viel Fachwerk und kleinen Gässchen und eine mittelalterliche Stadtmauer aus dem 15. Jahrhundert die heute noch den ganzen Innenstadtbereich umschließt.
Die Wanderung geht weiter durch die Weinberge und verschiedene Naturschutzgebiete zwischen Herxheim am Berg und Freinsheim nach Kallstadt.
Dort gibt es in einem Weingut Zwiebelkuchen und Federweißen, der in der Pfalz - Junger Wein - heißt.
Nach dieser kleinen Stärkung geht die Wanderstrecke weiter zu einem „ Römischen Weingut “, das 1981 freigelegt wurde und an dem heute noch restauriert wird.
Der Blick von der Terrasse des antiken Weinguts geht weit über die Weinberge und die Rheinebene hinaus und bei klarem Wetter sieht man am Horizont das Heidelberger Schloss und den Nordschwarzwald.

Die Tour führt weiter durch die Weinberge am Fuß des Annabergs und des Schlammbergs vorbei durch das Naturschutzgebiet „ Haardtrand “ nach Bad Dürkheim.
Dort steht der Bus, der die Wandergruppe zum Essen in das Weingut nach Kallstadt bringt.

Die Wanderung ist etwa 12 km lang und ohne größere Steigungen, da sie am Fuße der Haardt vorbei führt und zum größten Teil leicht bergab geht.

Der Fahrpreis beträgt 21 € pro Person und beinhaltet den Federweißen und ein Stück Zwiebelkuchen.

Anmeldung ab sofort bei Helga Mangerich, Tel. 06142- 72270 .
Die Busabfahrt ist wegen der weiteren Anfahrt um 9°° Uhr am Bauschheimer Dorfbrunnen.

Bericht : Ekkes Kahl

SKG Fitnesswanderung zur Traumschleife Layensteig

Das Abenteuer Klettersteig mit drei Steigen bei einer Tour am Sonntag den 25.06.17 haben alle 14 Wanderer mit Bravour und ohne Abkürzung geschafft. Los ging es um 11°° Uhr ab Liesenich-Hunsrück bei bestem Wetter bergauf zur Schockkapelle.
Belohnt wurden wir mit einer herrlichen Aussicht bis in die Hohe Eifel. Wir wanderten zu einer großen Grillhütte zur ersten kleinen Stärkung aus dem Rucksack. Über verschlungene Pfade durchs Bildbachtal und Mörsdorfer Bachtal, wo Ruhebänke einladen die Ruhe und den rauschenden Bach zu genießen.
Mittagsrast machten wir bei einer Schutzhütte vor der Pulgermühle. Wir folgten dem Lauf des Flaumbachs durchs offene Tal zum ersten Steig am Burgberg. Nach einem kurzen in sich gehen stiegen alle über die Steigbügel hoch, um die herrliche Aussicht über das Flaumbachtal zu bewundern, runter ging es über eine Leiter oder einen steilen Wanderweg. Aufwärts über einen historischen Keltenweg kamen wir zum zweiten Steig mit eingelassenen Steigeisen und Seilen zum festhalten.
Nach einer kleinen Pause dann über schmale Pfade zum dritten Steig, der über eine Leiter hinunter zu den alten Schieferstollen führte. Nach weiteren Stollen und einem Feuchtbiotop kamen wir nach ca. 18 km und 480 Hm um 17°° Uhr am Gasthaus Wellems zum Einkehrschwung an.
Eine rundum schöne Tour mit alpinem Charakter.

Die nächste SKG Freizeit plus Wanderung, "Wällertour" ist am 23.07.2017 auf den Gelbachhöhen- Westerwald.
Gäste sind herzlich willkommen.

Die Führung übernimmt Wilfried Merten Tel. 01777246705

       

        

Sommerpause 2017

Glühwürmchenwanderung im Mönchbruch

Pünktlich zur Sonnenwende nahmen bei angenehmen, sommerlichen Temperaturen 87 Naturinteressierte, darunter 24 Kinder an unserer Glühwürmchenwanderung im Mönchbruch teil. Vom Aussichtsturm an den Mönchbruchwiesen konnten wir dieses Jahr zwei große Rudel Damhirsche mit ihren prächtigen Geweihen im hohen Gras beobachten

Danach erläuterte Harald Lehmann die Lebensweise der kleinen „Kobolde der Nacht“, der Fledermäuse. „Sie fliegen mit den Händen und sehen mit den Ohren“, berichtete er.
Beeindruckend war wieder das Fledermauspräparat des „Großen Mausohrs“, das alle ganz nah betrachten können. In der Dämmerung ging es durch die Achtstaudenschneise in den alten Eichenwald.
Mit ihrem „Fledermausdetektor peilten Johannes Nitschke und Susanne von Miller (beide NABU) an einem kleinen Teich, der fast ausgetrocknet war, die Ultraschalllaute der Zwergfledermäuse an.
Als es dann im Mönchbruchwald so richtig dunkel wurde, zeigten uns die zahlreichen, leuchtenden Glühwürmchen den Weg zurück zum Startpunkt, wo wir gegen 23.15 Uhr wieder wohlbehalten eintrafen.

Bitte vormerken: Die nächste Glühwürmchenwanderung findet am Freitag, den 22. Juni 2018 statt.

       

            

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